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Pfarrzentrum St. Heinrich

Durch den Erwerb des Grundstücks an der Ecke Sonnen- und Kaiserstraße hatte man den richtigen Ort für ein Pfarrzentrum gefunden: so konnte alles auf einen Platz vereinigt werden: Kirche, Pfarrhaus und Pfarrzentrum.

Das Kolpinghaus, welches bis dahin der Pfarrei für viele ihrer Aktivitäten zur Verfügung stand, war mittlerweile in die Jahre gekommen und renovierungsbedürftig. Des weiteren lag das Kolpinghaus in der Simonstraße gegenüber der evangelischen St. Pauls Kirche, also ziemlich weit weg vom Mittelpunkt unserer Pfarrei, der Heinrichskirche. Die Jugend traf sich teils im Pfarrhauskeller und teils im sogenannten Schlauch, einer ehemaligen Kegelbahn des Kolpinghauses, und war dadurch zum Teil zerrissen in ihren Gruppenstunden.

Was lag also näher, als ein eigenes Pfarrzentrum zu bauen, um sämtliche Gruppen der Pfarrei in unmittelbarer Nähe der Kirche unter einem Dach zu vereinen.

Bauchronik

  • Frühjahr 1978 Erste Verhandlungen über Grundstückskauf.
  • 07.12.1978 Kauf des Grundstücks von 2110 qm ( pro qm DM 325.- ).
  • 09.01.1979 Erste Sitzung des Bauausschusses.
  • Früjahr 1979 Besichtigung von mehreren Pfarrzentren in der näheren und weiteren Umgebung
  • März 1979 Erste Verhandlungen mit dem Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg.
  • Genehmigung zur Erstellung eines Raumbedarfsplanes.
  • Mai 1979 Die Kirchenverwaltung beschließt die Durchführung eines Architektenwettbewerbes.
  • 11.07.1979 Das Erzbischöfliche Ordinariat Bamberg gibt die Zustimmung zum Architekten-Wettbewerb.
  • 18.12.1979 Auslobung des Architekten-Wettbewerbes im Kolpinghaus.
  • 28.12.1979 Die Architekten-Gemeinschaft Mohr, Richter, Litzow, Stadelmann aus Langenzenn erhält den Auftrag, die Planung zu übernehmen.
  • 13.07.1980 Erster Spatenstich.
  • 07.08.1980 Nach mehreren einsparenden Maßnahmen genehmigt die Erzbischöfliche Finanzkammer Bamberg einen Zuschuss aus Kirchensteuermitteln in Höhe von 1,9 Millionen DM.
  • 12.11.1980 Beschluss der Kirchenverwaltung, den Bau einem Generalunternehmer zu übertragen.
  • 20.08.1981 Öffentliche Submission nach Streichung mancher kostensteigernder Bau-Ausführung.
  • 28.08.1981 Das Erzbischöfliche Ordinariat Bamberg gibt die Genehmigung, einem Generalunternehmer den Auftrag zum Bau des Pfarrzentrums zu erteilen.
  • 05.10.1981 Baubeginn.
  • 30.10.1981 Grundsteinlegung.
  • 10.02.1982 Die Erzbischöfliche Finanzkammer bewillgte einen weiteren Zuschuss von DM 300.000,-
  • 25.06.1982 Richtfest.
  • 05.12.1982 Einweihung durch Domkapitular Johannes Krauser.

Gruppen

Jugend

Ein eigener abgeschlossener Jugendtrakt bietet Platz für eine gute kirchliche Jugendarbeit.

Senioren

Der schön gestaltete Altenclubraum bietet ein abwechlungsreiches Angebot für ältere Menschen.

Kirchenmusik

Im Musikraum haben der Chor der Heinrichskirche, die Cantate-Schola und andere Musikvereine die Möglichkeit zu proben.

Vereinsleben

Die verschiedenen kirchlichen Verbände und Vereinigungen pfarrlicher und überpfarrlicher Art haben Räume für ihre Treffen.

Geselligkeit

Am Donnerstag nach der Abendmesse und Sonntag nach dem Gottesdienst besteht für jedermann die Möglichkeit, sich zu einem gemütlichen Plausch in der Heinrichsklause zu treffen.

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